Frustpost

Heute habe ich Rosenruthies „Frustpost“ gelesen und den Titel gleich mal ganz frech geklaut, weil er so unglaublich gut zu meinem momentanen Zustand passt. Irgendwie läuft gar nix so, wie ich es gerne hätte und mir fehlt jede Energie für meine Arbeit, obwohl wirklich schöne Aufträge ihrer Ausführung harren. Letzten Sonntag hatten wir wieder einmal Sickergrubenflair im Keller (wie schon hier) und im Haus schreit mir jedes Zimmer „Entrümpel mich!“ entgegen, obwohl das letzte Aufräumen gefühlt vor ein paar Stunden stattgefunden hat. Ich habe mich erfolgreich durch Tonnen von Bügelwäsche gebügelt und in der Waschküche kann man schon wieder einen Dreckwäsche-8000er besteigen. Seit Tagen brennt durchgehend das Licht und die Weihnachtsdeko steht immer noch rum…

Oh mein Gott!!!
Ein Sonnenstrahl!
Ein Stück blauer Himmel!
Genau in diesem Moment!

Es gibt noch Hoffnung.

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