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Umzug » Designerhaase
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Dez 252017
 

25. Dezember am Abend, der Trubel ist vorbei. Die Kartons liegen in der Papiertonne, die Essensreste von gestern sind verspeist und die Freude auf eine ganze Woche Urlaub völlig alleine in vollkommener Ruhe stellt sich langsam ein. Endlich ist dieses furchtbar anstrengende Jahr vorbei, zumindest so gut wie. Die Älteste in der Abschlussklasse, die Mittlere in der Übertrittsklasse, der Jüngste das erste Jahr in der Schule. Alles gut gemeistert zum Glück, aber dann Jobsuche, Bewerbungen, Absagen, kein Bock und keine Ahnung. Neue Schule, neue Maßstäbe, auf einmal muss man lernen. Und nebenbei ein arbeitsreicher, 4-wöchiger Umzug mit vielen Hindernissen. Neben dem Job. Und der Schule.

Eigentlich dachte ich, der Umzug ins neue Heim wäre bereits der Neuanfang, endlich ein eigener Platz für mich und meine Kids, Unabhängigkeit und freie Entfaltung, aber dieses Jahr hat mich dann doch noch mit einigen Herausforderungen und Aufgaben überrascht, mit denen ich so nicht gerechnet habe und die ich erst einmal bewältigen musste. Bis Weihnachten war Stress und Ärger mein täglicher Begleiter, keine Zeit, um aus dem alten Trott auszubrechen. Aber jetzt, in himmlischer Ruhe auf meinem Sofa, wird mir klar, dass ein Meilenstein geschafft ist. Ich habe jetzt nach vier unruhigen Jahren voller Umzüge und Veränderungen so etwas wie Normalität erreicht und eine Grundlage geschaffen, auf der man wieder etwas aufbauen kann. Es ist noch nicht perfekt, aber ich bin nicht mehr getrieben und habe nicht mehr das Gefühl, in einem Übergang zu stecken. Jetzt zum Jahresende also endlich die besten Voraussetzungen für einen echten, wirklichen Neuanfang.

Und was wäre besser für einen ersten Schritt zum Neuanfang geeignet, als dem alten, verwaisten Blog wieder neues Leben einzuhauchen? Auch wenn ich ihn erst einmal komplett löschen und wieder neu aufspielen musste, weil nichts mehr funktioniert hat…
Also setze ich heute hier mit dem ersten Post nach drei Jahren ein Zeichen, das eine neue Ära für den Designerhaasen einläuten wird.

Aber bevor die neuen Ideen in die Tat umgesetzt werden, gehe ich erst einmal schlafen. Ausschlafen. Gaaaaaanz lange. Und morgen dann zum obligatorischen Familienessen, das nahtlos in den Nachmittagskaffee übergeht. Und wenn ich mich wieder bewegen kann, nehme ich das erste Projekt in Angriff.

Nov 112011
 

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Das war er also, der berühmt-berüchtigte 11.11.11, an dem drei Millionen Paare heirateten und ein lokaler Faschingsverein das erste Mal seit Bestehen kein Prinzenpaar sein Eigen nennt (tja, so etwas reicht bei uns, um auf die Titelseite zu kommen). Eine fantastische 6er-Schnapszahl, die tatsächlich nur einmal pro Jahrtausend möglich ist – solange nicht irgendjemand ein 22-monatiges Jahr einführt.

Und wen juckt’s? Also, außer den Heiratswilligen und Faschingsfreunden?
Dabei ist dieses Datum auch aus numerologischer Sicht etwas Besonderes, denn die 1 steht, wie schon gesagt, für den Neubeginn und in dieser Häufung auch noch für unterschiedlichste (und leider auch unvereinbare) Möglichkeiten. Die 11 steht für den Ausbruch aus einem geschlossenen System, weswegen 2011 auch als Umbruchjahr gewertet wird. Solltet ihr also auch gerade in einer „so kann es nicht mehr weitergehen“- oder „irgendetwas muss sich ändern“-Phase sein, habt ihr jetzt noch die besten Voraussetzungen, etwas in Bewegung zu bringen.

A propos Bewegung: heute war außerdem noch St. Martins-Tag und damit auch unser Kindergarten-Laternenumzug. Schön war’s, aber saukalt und die Mittlere hatte Bauchweh und der Kleine versuchte ständig, die Laterne abzufackeln…
Das Übliche eben.
Aber ein hübsches Bild ist doch entstanden, nicht ganz scharf, ein bisschen verrauscht – ich hoffe, ihr verzeiht mir aufgrund erschwerter Bedingungen…

So, und jetzt wünsche ich euch noch einen superschönen Faschings-Umbruchs-Neubeginn-Martins-Laternen-Schnapszahlen-Jahrtausend-Abend. Macht was draus! ;-)

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