Sep 272013
 

Nachdem es die letzte Zeit sehr, sehr ruhig war in meinem Atelier und sehr, sehr unruhig im Rest des Hauses war nicht viel los mit künstlerischem Schaffen…
Aber heute kann ich endlich einmal wieder ein neues Werk zeigen:

Ehepaar

Jan 162013
 

Wieder ein Portrait, dieses Mal ein Ausstellungsstück für ein Rahmengeschäft – hoffentlich bringt es den ein oder anderen Auftrag…
Diese Arbeiten machen so viel Spaß, auch wenn ich im Moment leider auf mein Atelier verzichten muss. Es ist einfach zu kalt da oben und mit steifen Fingern malt sich’s so schlecht. Was allerdings im Wohnbereich (im Gegensatz zum Atelier) sehr unbefriedigend ist, ist das künstliche Licht, das sich ständig in den Flächen mit sattem Farbauftrag spiegelt. Also muss ich entweder eine passende Lampe oder eine Heizung kaufen – rentiert sich aber gerade beides (noch?) nicht.
Hmpf, wieder mal so eine Zwangswarteposition…
Mal sehen, was sich ergibt.
Hier auf jeden Fall das neueste Werk:

Andalusier

Nov 142012
 

Heute war es endlich so weit: mein erstes bestelltes Portrait aus dem Atelier wechselte den Besitzer – was für ein tolles Gefühl!
Nach zwei „Aufwärmbildern“ mit Graphit und Ölkreiden, bei denen ich festgestellt habe, dass ich ganz schön eingerostet war, entstand das Endergebnis mit Künstlerfarbstiften für die gewünschte zurückhaltende Farbgebung (die es ziemlich erschwerte, das Bild ordentlich abzufotografieren).
Vorgestern habe ich noch Fotokarton für das Passepartout besorgt und ihn so richtig nach alter Schule zugeschnitten, damit das Ganze auch ordentlich aussieht und in einen Standardrahmen passt.
Jetzt muss das gute Stück bei der Auftraggeberin noch auf den Weihnachtsabend warten, bevor es vom Beschenkten betrachtet werden darf, aber hier darf es sich mit hochoffizieller Erlaubnis jetzt schon zeigen.

Hach, die Malerei hat echt Suchtpotential.
Braucht jemand ein Portrait?

Mrz 172011
 

Kaum zu glauben, aber wahr: ich habe mich endlich aufgerafft und tatsächlich einmal wieder den Pinsel geschwungen. Zwar nur den virtuellen, aber immerhin.
Der große Vorteil an der digitalen Malerei ist, dass weder man selbst noch der Nachwuchs dabei schmutzig wird, dass keiner auf dem taufrischen Werk herumkritzelt und last, but not least: dass man zwischendurch auch etwas anderes machen kann und die Farbe dabei nicht trocken wird.
Dafür ist es erst einmal gewöhnungsbedürftig, für jeden „Pinselstrich“ ein anderes Werkzeug wählen zu müssen – ganz schön unflexibel, diese Dinger…
Der langen Rede kurzer Sinn: Malen macht Spaß – egal, wo und wie.

Das Ergebnis ist das Portrait eines Pferdes, das ich sehr geliebt habe.
Meine Hommage an „Noris“.

%d Bloggern gefällt das: