Nov 182013
 

Eine Zeit lang wollte unser Jüngster schon nach dem Aufstehen an die Spielekonsole und seit wir ihn damals für süchtig erklärt hatten, sagt das unsere Mittlere jedes Mal, wenn er spielt. Heute kam er zu mir ins Büro, schaute erst kurz auf den Bildschirm, dann mir in die Augen und meinte kopfschüttelnd:

„Jeden Tag arbeiten, JEDEN Tag! Du bist süchtig!“

Wenn er nur wüsste, wie gerne ich manchmal einen Entzug machen würde…

Jan 112013
 

Heute habe ich Rosenruthies „Frustpost“ gelesen und den Titel gleich mal ganz frech geklaut, weil er so unglaublich gut zu meinem momentanen Zustand passt. Irgendwie läuft gar nix so, wie ich es gerne hätte und mir fehlt jede Energie für meine Arbeit, obwohl wirklich schöne Aufträge ihrer Ausführung harren. Letzten Sonntag hatten wir wieder einmal Sickergrubenflair im Keller (wie schon hier) und im Haus schreit mir jedes Zimmer „Entrümpel mich!“ entgegen, obwohl das letzte Aufräumen gefühlt vor ein paar Stunden stattgefunden hat. Ich habe mich erfolgreich durch Tonnen von Bügelwäsche gebügelt und in der Waschküche kann man schon wieder einen Dreckwäsche-8000er besteigen. Seit Tagen brennt durchgehend das Licht und die Weihnachtsdeko steht immer noch rum…

Oh mein Gott!!!
Ein Sonnenstrahl!
Ein Stück blauer Himmel!
Genau in diesem Moment!

Es gibt noch Hoffnung.

Aug 202012
 

Vor langer, langer Zeit, als unser Haus noch ganz frisch und der Garten noch relativ eben war, nahmen wir viele schwere Hohlsteine zur Hand und formten daraus eine hübsche Stützmauer, die unser Grundstück daran hindern sollte, zum Nachbarn zu wandern. Leider hatte das Fundament eine Gedächtnisschwäche und vergaß, dass es standhaft bleiben sollte, deswegen neigte sich die Mauer unter dem Druck des reiselustigen Lehmbodens mehr und mehr der Freiheit zu. Besorgt beobachteten wir das Treiben mehrere Jahre lang, bis endlich alle noch wichtigeren, noch eiligeren Dinge erledigt waren, um dann endlich schweren Herzens wieder einen Rucksack voller Arbeit auszupacken und die vielen sehr schweren Steine wieder auszubuddeln. Jetzt tummeln sich verschiedenste Baustoffe, Maschinen und unzählige Arten von Schmutz rund um und in unserem Haus und unterstützen uns bei unseren Bestrebungen, aus einem Haufen Erde mit vielen Löchern wieder so etwas wie einen Garten zu machen.

Und damit euch eure Gärten jetzt wieder viel besser gefallen und ihr euch nicht mehr über ein bisschen Unkraut oder eine blühfaule Pflanze ärgert, zeige ich euch jetzt noch ein Bild von unserer Großbaustelle:

Aug 172012
 

Wer mein Blog schon einige Zeit verfolgt, weiß, dass ich als Grafikerin selbständig bin, drei Kinder habe, ein Haus und einen Garten in Schuss halte, eine Ausbildung zur medialen Beraterin absolvieren wollte (aber inzwischen abgebrochen habe) und nebenbei noch irgendwie versuche, trotz Zeitnot auch meine diversen Freizeitbeschäftigungen unterzubringen.
Voller Elan habe ich irgendwann Ende letzten Jahres beschlossen, meine handwerklichen Künste als Werk der Woche zu präsentieren, meine zahlreichen jungfräulichen Bücher dank 52 Bücher endlich auch mal zu lesen, bei zwölf2012 wieder regelmäßig meine Kamera zur Hand zu nehmen und nich lang zu schnacken und auch wieder den Pinsel zu schwingen.
Außerdem sollte 2012 im Schnitt jeden 2. Tag ein Eintrag gepostet werden, was bei erfolgreicher Erledigung aller Projekte schon von selbst funktionieren würde und wieder mehr Bildmaterial einen Platz in den Artikeln finden.

Vielleicht fragt sich jetzt schon der eine oder andere (oder alle), wie man auf die bescheuerte Idee kommt, sich unter den gegebenen Umständen so unter Druck zu setzen. Die Antwort ist wider Erwarten ganz einfach: weil ich sonst alles, was mir Spaß macht endlos aufschiebe, um alles, was getan werden muss vorher zu erledigen. Dummerweise ist dieser genial durchdachte Spaßzwang völlig in die Hose gegangen (welch Überraschung), weil man unter Druck eben auch an schönen Dingen nur schwer Gefallen finden kann.

Kap-Margerite

Also muss eine andere Lösung her, um endlich wieder so etwas wie einen Ruhepuls zu erreichen und Dinge nicht mehr nur im Vorbeilaufen erledigen zu können. Irgendetwas Unangenehmes muss weichen, um etwas Angenehmen Raum zu geben, eine nicht zwingend erforderliche Pflicht für ein bisschen wünschenswerte Kür fallen. Und während alle anderen um mich herum alles tun, um sich endlich ein eigenständiges Arbeitsleben aufzubauen, verabschiede ich mich mit einem Rundumgrinsen von 14 Jahren selbständiger Tätigkeit als (Mädchen-für-alles-)Grafikerin. Und das Schönste an diesem Schritt ist, dass ich deswegen nicht völlig auf das Arbeiten verzichten muss, sondern mich ziemlich elegant von der Art von Aufträgen, die im Endergebnis mit viel Glück einen Putzfrauen-Stundenlohn (sorry for the political incorrectness) abgeworfen haben, befreien kann. In der Folge arbeite ich jetzt zwar spezialisierter und nicht mehr als Allrounder, aber wenn ich ehrlich bin, war ich, was Printmedien angeht, sowieso nicht mehr umfassend auf dem Laufenden.

Spannend wird jetzt noch die endgültige Umsetzung – werden meine häuslichen Pflichten die neu gewonnene Zeit einfach schamlos auffressen oder ergibt sich tatsächlich schon etwas Freizeit für meine oben vordefinierten Aktivitäten?
Tatsächlich hat sich schon etwas bewegt – allerdings etwas ganz anderes. Ich stricke nämlich wieder.
Und der Rest kommt irgendwann.
Ungeplant.
Wenn ich Lust dazu habe.

Ha.

 

Feb 092012
 

(Endlich) ein paar Worte zu meiner Ausbildung zur medialen Beraterin in der Schweiz

Ausblick vom Seminarhotel in Gais

So, es ist jetzt wirklich endlich an der Zeit, dass meine neue und doch schon so vertraute Ausbildung auch in mein Blog Einzug hält, trotz der Schwierigkeiten, diese verständlich zu erklären. Bisher konnte ich ja nicht einmal genau sagen, warum mich meine Tätigkeit als Grafikerin nicht so erfüllt, dass ich nicht ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten wäre. Aber heute hatte ich eine Eingebung, die mir selbst zu mehr Klarheit verholfen hat.

Vor inzwischen fast 14 Jahren, noch während meines Grafik-Design-Studiums, habe ich zusammen mit einem Unternehmensberater eine Gesellschaft gegründet, um jungen Unternehmen und Existenzgründern die Möglichkeit zu bieten, mit einem abgestimmten Gesamtkonzept ins Arbeitsleben zu starten. Aus dieser Intention heraus musste ich mich natürlich auch mit den wirtschaftlichen Aspekten der Unternehmer auseinandersetzen und habe dabei sehr viel über Gesetze, Banken und Geschäftsstrukturen gelernt, leider aber irgendwann erkennen müssen, dass ich mich selbst auf diese Weise nicht weiterentwickeln konnte – dafür waren die Spielräume einfach zu begrenzt und das Interesse an der Vermarktung für die Kunden noch zu zweitrangig. Unendlich viele verworfene Ideen und verschenkte Möglichkeiten zehrten so an meinem Enthusiasmus, dass ich nichts Ordentliches mehr auf die Füße brachte und aus der Gesellschaft ausstieg.

7 Jahre, eine Hochzeit, ein Kind, einen Hausbau und drei Umzüge später habe ich mich dann am neuen Wohnort zu einer eigenen Selbständigkeit „nur“ als Grafikerin entschlossen. Jetzt konnte ich mich mit anderem Klientel etwas mehr austoben, versuchte, kreativer und freier zu arbeiten, aber das große Arbeitsglück wollte sich trotzdem nicht einstellen. Ich musste wiederum feststellen, dass es Fälle gibt, in denen ich nichts bewegen konnte, weil auch die beste Werbung versagt, wenn der Unternehmer am Sinn seines oder meines Berufs zweifelt. Neben all den äußeren, materiellen Faktoren, die ich bisher schon kenengelernt hatte, gab es eben auch noch den der inneren Überzeugung, der mir zugegebenermaßen häufig ein Rätsel war. Ich habe angefangen, mich damit auseinanderzusetzen und auf diese Weise zu meinem Glauben gefunden, weil ich feststellte, dass Atheismus auch nur eine Form des Glaubens ist, nur dass Gott dort Nichts heißt und dessen Existenz genauso wenig beweisbar ist wie die aller anderen Götter – aber das nur am Rande.

Weitere 7 Jahre, eine Zusammenarbeit mit einer Agentur und noch zwei Kinder später verstehe ich langsam, was mir bisher bei meiner Arbeit gefehlt hat. Mehr oder weniger zufällig fand ich über das Familienstellen den Einstieg in das Verständnis für die nicht immer logisch nachvollziehbaren individuellen Sichtweisen und Lebensstrategien einzelner Personen. Ich habe erfahren, dass kaum eine Entscheidung aus dem freien Willen heraus getroffen wird, sondern unzählige verschiedenste Faktoren den unternehmerischen und persönlichen Erfolg beeinflussen und dass Charakter oder Erziehung dabei noch eine eher untergeordnete Rolle spielen. Besonders heikel ist dabei die Tatsache, dass die wenigsten Menschen sich dieser Muster bewusst sind und noch weniger durchschauen, dass sie damit ihrem eigenen Erfolg im Weg stehen.

Jetzt lerne ich also, die Informationsquellen anzuzapfen, die mir all das mitteilen können, was über meine eigene Logik oder psychologische Ansätze hinausgeht und habe endlich das Gefühl, den Menschen, der mir gegenüber sitzt wirklich und wahrhaftig verstehen zu können – wenn er dazu bereit ist.
Interessant finde ich dabei noch, dass ich vieles von dem, was ich jetzt lerne, schon früher angewandt habe – damals nannte ich es Menschenkenntnis oder Einfühlungsvermögen und nutzte es, um zu erahnen, welches Ergebnis die Ansichten meines Kunden widerspiegelt (was nicht unbedingt zielführend sein muss, wie ich immer mehr erkenne). Jetzt weiß ich, es ist die uralte menschliche Fähigkeit, energetische Informationen wahrzunehmen und zu deuten, für deren Anwendung Menschen im Mittelalter verbrannt wurden und die heute unter dem Namen Quantenphysik erforscht wird. So richtig geheuer ist dieses uns allen gegebene Talent den meisten nach wie vor nicht, weil die Antworten und Effekte, die man bei feinstofflichen Arbeiten erhält, oft nicht mit dem Verstand fassbar sind, sondern nur emotional. Diesen Gefühlen dann zu vertrauen, ist nicht unbedingt eine der leichtesten Übungen, aber auch nicht selten der Schlüssel zum Erfolg.

Und damit bin ich bei meiner Eingebung angekommen, die euch den ganzen Text beschert hat: der Frage nach meinem eigenen Vertrauen in die Möglichkeiten, die diese Fähigkeiten bieten. Warum schaffte ich es bisher nicht, hier klar Stellung zu beziehen zu dem Thema, dem ich gerade eine dreijährige Ausbildung widme?
Die Antwort schien mir gar nicht so schwer: weil ich Angst hatte, als Esoteriktante abgestempelt zu werden, meine Glaubwürdigkeit zu verlieren oder den Eindruck zu erwecken, einer Sekte anzugehören. Aber wenn ich mir das so ansehe, trifft das genauso zu, wenn ich mein Horoskop lese, Fotomontagen für eine Broschüre erstelle und weiterhin der katholischen Kirche angehöre. Der Punkt ist wohl eher, dass ich mir dessen bewusst bin, dass ich mich hiermit von meiner bisherigen Art zu arbeiten verabschiede und damit auch von vielen alten Gewohnheiten. Und dass ich in Zukunft mit völlig anderen Menschen zusammenarbeiten werde.

Eine Zeit lang hatte ich Bedenken, dass ich diese Umstellung meistere. Jetzt sehe ich, dass es einfacher ist, als ich dachte. Und es macht mir mehr und mehr Freude, meine medialen Fähigkeiten zu nutzen, um mich mit der Energie anderer zu verbinden und Menschen dabei zu helfen, sich selbst, ihre Beweggründe und ihre Ziele zu erkennen. Und da ich schon immer sehr experimentierfreudig bin, entdecke ich ständig neue Möglichkeiten der Anwendung.

Nur gut, dass heute keiner mehr Hexen verbrennt.

Sep 282011
 

Meistens kann ich ganz gut damit leben, dass mindestens 50% meiner täglichen Tätigkeiten sich ständig wiederholen, aber an manchen Tagen nervt es mich tierisch, dieselben Dinge aufzuräumen, die ich schon gestern in der Hand hatte.
Dann stelle ich mir vor, was passieren würde, wenn ich einfach einmal nicht putze, wasche, koche.

Wie lange dauert es, bis alle Deko-Gegenstände staubbedingt die gleiche Farbe haben?
Ab welcher Menge wirken Spinnweben wie Stuckdecken?
Wieviel Spielzeug muss auf der Treppe liegen, damit man unbeschadet runterrollen kann?
Wie lange kann man dieselbe Kleidung tragen, bis der Schmutz die Beweglichkeit unterbindet?
Ab welcher Anzahl können Fruchtfliegen komplexe menschenähnliche Organismen bilden?
Oder wie lange dauert es, bis der Nachwuchs die Unordnung nicht mehr ertragen kann und sauber macht?

Und spätestens bei der letzten Frage gehe ich ganz schnell in die Küche und spüle das schmutzige Geschirr…

Aug 112011
 

In meiner Eigenschaft als Grafikerin komme ich desöfteren in den Genuss, Objekte freistellen zu dürfen. Im Moment arbeite ich gerade an einem Katalog, in dem etwas mehr freigestellte Objekte abgebildet werden und meine liebenswürdige Kundschaft schickt mir nun mit dem echten und ehrlichen Gedanken, meine Arbeit zu vereinfachen, bereits freigestellte Bilder. Diese sehen dann in etwa so aus:

Gut. Und was jetzt?
Also, erst einmal einen sauberen, glatten Pfad anlegen (mit Bezierkurven) und den Hintergrund löschen. Dann gibt es schon einmal keine unschönen Ecken mehr.

Und damit es jetzt nicht aussieht, wie aus dem Katalog ausgeschnitten und aufgeklebt, wird aus dem Pfad noch einmal eine Auswahl erstellt und der Pfad um 1 Pixel verkleinert. Danach eine weiche Auswahlkante (je nach Größe des Endproduktes mit 1 – 2 Pixel) erstellen und den Hintergrund noch einmal löschen.
Dann sieht das Ganze so aus:

Auf diese Weise verschwinden auch die letzten farbigen Hintergrund-Blitzer und das Objekt wirkt nicht mehr auf das Papier aufgesetzt.

Möge mir mein Kunde verzeihen, dass ich seine gutgemeinte Mühe als Murks bezeichne und mir in Zukunft die Originaldateien senden, auf denen noch sämtliche Kanten intakt sind.

In diesem Sinne:

Aug 022011
 

Gerade eben habe ich bei Natascha entdeckt , dass man sich online seine Handschrift deuten lassen kann – na, da bin ich ja sofort dabei!
Dazu muss man auf http://graphologies.de/ ein paar Fragen zu einer Textprobe beantworten, um dann eine Ergebnis zu erhalten, das in meinem Fall so aussieht:

Frau Designerhaase ist eher bescheiden und zurückhaltend.
Es reicht ihr, wenn sie nicht im Mittelpunkt steht.

Nicht immer freiwillig ;-) aber ja.

Sie gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert
und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.

Ist so. Wäre aber manchmal besser, wenn es nicht so wäre.

Sie ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung.
Sie lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen,
auch nicht von einem „Das gehört sich aber so.“

Weitgehend. Manchmal hapert es noch mit der Überzeugung.

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie
ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Ja, könnte hinkommen.

Frau Designerhaase ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch.
Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei
rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre.

Das muss dann wohl meine unbekannte Zwillingsschwester sein.

Sie lässt sich von ihrer Intuition leiten,
auch dann, wenn der Verstand etwas anderes sagt.

Nochmal der Zwilling – oder gespaltene Persönlichkeit?

Frau Designerhaase ist überdurchschnittlich intelligent.

Da fühle ich mich aber geschmeichelt…

Nüchtern und zweckmäßig bewältigt sie ihre Aufgaben.

Aber hundertpro!

Sie ist anderen Menschen gegenüber immer offen und aufgeschlossen.
Der Umgang mit Menschen macht ihr Spaß,
der ideale Arbeitsplatz ist da, wo sie mit anderen Menschen zu tun hat.

Jawoll! Nur dumm, dass ich immer allein in meinem Büro sitze…

Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

Ist absolut richtig.

Frau Designerhaase ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.

Kann ich auch zustimmen, ist aber nicht immer gut für mich.

Abschließend muss ich sagen:
Erstaunlich, wie treffend diese Beschreibung ist!
Aber ist ja irgendwie auch klar, dass sich der eigene Charakter in der Handschrift ausdrückt – ein disziplinierter Analytiker malt eben keine Kringelchen auf’s i…

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Feb 062011
 

So, als erstes möchte ich mich bei allen Lesern für eventuelle Unannehmlichkeiten entschuldigen, die meine Radikal-Aktion verursacht hat, aber jetzt ist der Umzug auf den neuen Server nach diversen technischen Problemen endlich erledigt.

Und weil ich Probleme (scheinbar) am liebsten im Verbund habe, musste ich auch noch ein eigenes Theme basteln.
Ganz zufrieden bin ich zwar noch nicht, aber ich will endlich wieder ordentlich posten können, deswegen müsst ihr den Anblick ertragen, bis ich Zeit habe, alle Mängel zu eliminieren.

Ich hoffe, dass alles so weit wieder funktionsfähig ist, wenn nicht, würde ich mich über eine Nachricht freuen.
Ansonsten wünsche ich euch eine gute restliche Nacht – hoffentlich bis bald.

Jan 282011
 

SchneeHallo liebe Leser – mir geht es gut.
Ich bin noch nicht in Ruhestand.
Der Winter ist noch nicht vorbei.
Meine Große geht noch nicht ins Gymnasium.
Die Mittlere noch nicht in den Kindergarten.

Rein vom Zeitaufwand und den Leistungen her, die zu diesen Themen in der letzten Zeit erbracht worden sind, sollte das alles schon längst eingetreten sein.
Gefühlsmäßig zumindest.
Ist es aber noch nicht.

Aber was soll die Jammerei, eigentlich läuft doch alles prima:

die Kleine hat erst geweint, als sie vom Kindergarten wieder nach Hause musste und die Große hat nach Mamas Eselsbrückenpaukerei (europäische Länder und Hauptstädte, deutsche Bundesländer und Hauptstädte, bayerische Regierungsbezirke und Hauptstädte) eine Eins geschrieben – somit haben wir die Aufnahmeprüfung umschifft und Mama kann jetzt auch ad hoc alles aufzählen (was sie vorher noch nicht konnte *räusper* bzw. *schäm*).

Der Winter wird sich zwar noch nicht verabschieden, erfreut mich aber gerade mit Sonnenschein und Glitzerschnee und das mit dem Ruhestand ist auch noch nicht so eilig – ich habe gerade einen Rucksack voll schöner Aufträge…

Wenn es also wieder ein bisschen dauert bis zum nächsten Post – (noch) nicht verzweifeln.
Ich habe gerade Spaß.

P.S.: Sollte jemand von euch Langeweile haben, kann er die „noch nicht“-Anzahl dieses Posts bestimmen.

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