Dez 292011
 

Hach, ich dachte schon, dieses Jahr passt alles. Die Weihnachtsdeko stand schon vor dem 1. Advent, die Plätzchen waren Anfang Dezember fertig und auch die Geschenke waren rechtzeitig besorgt – und trotzdem gab es wieder dieses unvermeidliche schwarze Loch, das es irgendwie geschafft hat, meine so gut geplante Zeit zu fressen. Ich bewundere ehrlich all jene Menschen, die rechtzeitig Weihnachtskarten verschicken und am 24. schon mittags geschniegelt im Wohnzimmer sitzen und ihren Kindern Weihnachtsgeschichten vorlesen. Aber ich bin dem Zeitmanagement-Problem immer noch und jetzt erst recht auf der Spur und die Indizien verdichten sich langsam, aber sicher zu Beweisen…
Wenn der Fall abgeschlossen ist, werde ich die Öffentlichkeit unterrichten. ;-)

Und nachdem ich hier verwerflicherweise aus oben genannten Gründen keinen einzigen Weihnachtswunsch gepostet habe, möchte ich euch wenigstens mit ein paar Neujahrsgrüßen erfreuen:

Ich wünsche euch allen einen gelassenen Jahresausklang und einen angenehmen, ruhigen Einstieg in das neue Jahr 2012, das euch mit seiner Fülle an Erfolg, Gesundheit, Zufriedenheit, Glück und Optimismus jeden Tag aufs Neue überraschen soll.
Lasst es euch so richtig gut gehen.

Liebe Grüße,
Daniela

 

Dez 202011
 

Dieses Mal lautet das Motto von Fellmonsterchens Projekt

Kochbücher (bzw. Handbücher)

Und natürlich kann ich dazu etwas beitragen und zwar einen tollen Wälzer, der gleich in beide Sparten passt!

Bayerisches Kochbuch

von Maria Hofmann, Oberregierungs-Landwirtschaftsrätin a.D. und Dr. med. Helmut Lydtin, apl. Professor für innere Medizin.

Ich finde ja, alleine die Nennung der Autoren berechtigt schon die Auswahl, aber der Schinken hat noch mehr zu bieten: z.B. ein ausführliches Kapitel über Krankenkost und Schonkost, spezielle Diäten für verschiedenste Erkrankungen sowie eine Abmagerungsdiät und zugehörige Nährwerttabellen. Ach ja, Rezepte sind natürlich auch vorhanden. ;-)

Ich besitze das gute Stück, ein Geschenk meiner Schwiegermutter, in der 54. Auflage (1992). Zum ersten Mal erschienen ist es wohl Ende der 30er Jahre. Aber wer jetzt glaubt, dass ich das Ding nur ulkig finde, der täuscht sich gewaltig, denn es ist so ziemlich das einzige Kochbuch, das ich tatsächlich benutze!
Man findet darin eigentlich alles und das in seiner ursprünglichen Reinform, ein tolles Buch, um sich sozusagen das solide Kochhandwerk anzueignen und dann selbst variieren zu können. Und natürlich bestens geeignet für Tütensuppen-Phobiker, Rezepte mit Fertigprodukten sucht man hier nämlich vergebens.

Alle Beiträge zum Projekt „52 Bücher“ gibt es hier.

Dez 192011
 

Harte Jungs schlafen nicht.
Und wenn, dann so, dass es keiner merkt.

Dez 162011
 

Ich finde, es ist mal wieder an der Zeit, ein paar Worte über meine Kinder zu verlieren, weil sie wirklich fantastisch sind und diese Momente in der Hektik des Alltags schnell verloren gehen.

Heute war endlich der große Tag, auf den unsere Älteste schon lange voller Spannung gewartet hat: sie durfte die heiß ersehnte halbjährliche Karateprüfung ablegen. Sie ist wirklich mit Herz bei der Sache und war – zu Recht! – riesig stolz, dass sie als einzige Teilnehmerin den Anwärter überspringen durfte und direkt den nächsten (orangen) Gurt erhielt. Toll gemacht, wir sind echt stolz auf Dich! Jetzt kann der Autogramm-Gurt ausschließlich als Erinnerungs- und Dekostück geschont werden.

Unsere Mittlere erstaunt uns gerade mit ihrem Lerneifer, sie kann inzwischen schon bis zwanzig zählen, eine ganze Reihe Buchstaben schreiben und sehr geschickt mit Stift und Schere umgehen. Vor drei Monaten machten wir uns noch Sorgen, ob sie aus sich herausgehen kann, weil sie quasi vor jedem Fremden die Flucht ergriff – jetzt kümmert sie sich rührend um jüngere Kindergartenkinder, knuddelt ihre Freundinnen und gibt den Kindergärtnerinnen beim Verabschieden von sich aus die Hand.

Unser Jüngster hat schon frühmorgens alle Kindergärtnerinnen-Herzen auf seiner Seite, wenn er immer gut gelaunt „Hallo“ oder „Moagen“ kräht und sich einzeln mit „tsüs“ verabschiedet. Oder „Dadte“ sagt, wenn man ihm hilft. Nebenbei ist er noch Vollblut-Gentleman: er hilft sowohl seiner Schwester als auch mir beim Schuhe an- und ausziehen und es sieht außerdem wirklich putzig aus, wenn er als Zweijähriger seiner vierjährigen Schwester die Mütze aufsetzt oder ihr in die Jacke hilft. Er reicht mir beim Einheizen das Feuerholz und befüllt die Waschmaschine – nur das richtige Waschprogramm findet er selten, aber das bekommen wir auch noch hin.

Heute verabschiedete er sich wieder mit einem extrem charmanten „Tsühüs“ von einer Kindergärtnerin, die daraufhin lachen musste. Seine Schwester schüttelte nur wissend lächelnd den Kopf und meinte: „Der kleine Kerl…“
Das Wort Schwerenöter kennt sie noch nicht.

Hach – da kann man dann schon wieder über mit Edding bemalte Wände und gerupfte Pflanzen hinwegsehen…

Dez 152011
 

Heute erhielt ich ein Päckchen, das mich nicht nur überrascht, sondern förmlich aus den Socken geworfen hat!

*****

Ursprünglich stand hier ein Dankeschön an die Firma, die mir das Geschenk zukommen ließ, allerdings bin ich damit wohl in ein riesengroßes Fettnäpfchen getreten, deswegen wird jetzt ein Statement zu Werbung auf meinem Blog daraus.

AUF DIESEM BLOG GAB UND GIBT ES NIEMALS BEZAHLTE WERBUNG.

Ich verdiene mein Geld mit meinem Beruf. Alles, was ich hier schreibe, schreibe ich aus tiefster Überzeugung und weil es mir Spaß macht und das wird auch in Zukunft so bleiben.

Und weil ich der Firma (von der ich wirklich überzeugt bin) nicht schaden und auch jede Nennung derselben eliminieren will, habe ich auch die Kommentare entfernt (in der Hoffnung, nicht den nächsten FauxPas zu begehen 8-O ).

Entschuldigt bitte dieses Hin und Her, wird nicht wieder vorkommen. ;)

Dez 142011
 

Fotoprojekt zwölf2011

Gestern hatten wir ja endlich einmal einen nebelfreien Dezembertag, noch dazu mit wunderschön buntem Morgenhimmel und einer dünnen Schicht Raureif – diese Gelegenheit habe ich gleich für mein (wenigstens ein bisschen winterliches) Dezember-Bild genutzt, das letzte Bild des zwölf2011-Projekts.

So sieht es also aus, wenn die Sonne über Riedenburg aufgeht und die drei Burgen zum Leuchten bringt (Glückwunsch zur Ortswahl, liebe Burgherren!). Und weil ich noch nie etwas dazu gesagt habe, will ich das wenigstens beim letzten Beitrag tun:
Links oben im Bild ist die Rosenburg (die eigentlich ein Schloss ist) zu sehen, die den Falkenhof beherbergt. Dort gibt es regelmäßig (außer in den Wintermonaten) Raubvogel-Vorführungen sowie ein Burg- und Falknerei-Museum. Gleich nebenan steht die Ruine der Burg Rabenstein und rechts im Bild die der Burg Tachenstein.
Wer gerne wandert, kann auf dem Drei-Burgen-Steig ausgehend vom Stadtkern (unterhalb der Kirche) alle drei umrunden, dabei 150 Höhenmeter überwinden und bei nebelfreiem Wetter auch noch eine umwerfende Aussicht genießen. Und wer noch Puste hat, kann bei der Rosenburg noch ein paar Höhenmeter anhängen und bei mir auf einen Kaffee verbeikommen. ;-)

zwölf2011 - Dezember

So, das war’s also mit zwölf2011 – ein tolles Projekt, das mir wirklich viel Spaß gemacht hat. Wenn es also 2012 in die nächste Runde geht, bin ich ziemlich sicher wieder dabei, wenn ich auch noch keine Ahnung habe, mit welchem Motiv.

Die gesammelten zwölf2011-Beiträge können wieder hier bewundert werden, die Projektseite von Jana mit allen Beiträgen hier.

Dez 132011
 

Manchmal darf ich während des Frühstücks den Sonnenaufgang beobachten: im Frühling und im Herbst mit der Großen, im Winter mit den beiden Kleinen – den Sommer überlasse ich dann lieber meinem Mann, um 4:00 Uhr aufstehen ist nicht so mein Ding…

Heute war wieder so ein Himmelglühtag und es bot sich schon zuhause ein so fantastisches Bild, dass ich glatt nach der Kind-im-Kindergarten-Ablieferung noch eine spontane Spazierrunde um den Stadtweiher gedreht habe. Leider ohne Kinderwagen (oh Mann, wird das Kerlchen langsam schwer) dafür aber mit Kamera, denn so etwas muss man einfach festhalten.

Dez 122011
 

Nachdem ich auch bei Fellmonsterchens Projekt ziemlich lange pausiert habe, springe ich mal eben von Thema 2 (ich werde 3 bis 5 evtl. bei Gelegenheit nachholen) auf Thema 6, das da lautet:

Magisches (bzw. Magie)

In dieser Sparte könnte ich wahrscheinlich tagelang Rezensionen schreiben, aber die Entscheidung fiel dann doch relativ schnell auf eine ganz besondere Trilogie, die sich nicht nur mit Magie beschäftigt, sondern mich auch noch magisch in ihren Bann gezogen hat:

Erdzauber

von Patricia McKillip

Im Vergleich zu anderen Fantasy-Romanen ist die Erdzauber-Trilogie eher zurückhaltend und zart. Sie verzichtet auf Action-Spektakel, blutiges Gemetzel oder erotische Ausführungen zu Gunsten einer poetisch erzählten, berührenden Geschichte voller Wunder und unerwarteter Wendungen.

Morgon, der Herrscher der Insel Hed, ist glücklich mit seinem bäuerlichen Leben und hegt keinen Wunsch nach Veränderung. Doch ein Sternenmal auf seiner Stirn führt dazu, dass er sein Leben überdenken und sich den unliebsamen Veränderungen seiner Umgebung stellen muss. Plötzlich sieht er sich mit Problemen konfrontiert, die seinen Horizont sprengen und verstrickt sich immer mehr in Gefahren und Intrigen, ohne wirklich zu wissen, wohin seine Bestimmung ihn führt und wem er vertrauen kann…

Dieser Roman steckt voller Magie, sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Die vielseits kritisierte Verwirrung durch zahlreiche Personen und unverständliche Dialoge (ist mir übrigens gar nicht so aufgefallen) sehe ich nicht als Defizit, sondern als Stilmittel, um noch mehr in den Charakter Morgon eintauchen zu können, der sich aus für ihn unersichtlichen Gründen völlig neu erfinden muss. Für Leser, die temporeiche, spannungsgeladene Geschichten in klarer Sprache bevorzugen, ist der Roman wahrscheinlich nicht unbedingt empfehlenswert, aber alle, die gerne in Bildern schwelgen und ein Herz für Antihelden haben, kommen hier mehr als auf ihre Kosten. Ich habe ihn auf jeden Fall verschlungen und geliebt.

UPDATE:
Falls jemand die Trilogie lesen möchte, unbedingt die Erstübersetzung (erschienen 1981) besorgen, denn die neuere Version ist laut Rezensionen wohl ziemlich misslungen!

P.S.: Alle Beiträge zum Projekt „52 Bücher“ findet ihr übrigens auch nach Themen sortiert in dieser superschicken, übersichtlichen Tabelle von Fellmonsterchen!

Dez 102011
 

Set:
Szenenwechsel zwischen einem kleinen Büroraum, in dem eine Grafikerin am Computer arbeitet und einem Arbeitsplatz in einem Großraum-Callcenter, wo eine Dame mit Headset ebenfalls vor einem Bildschirm sitzt.
In der ersten Einstellung tippt die Grafikerin gerade geschäftig auf ihrer Tastatur, als das Telefon klingelt. Sie schreibt den Satz zu Ende und nimmt das Gespräch entgegen.

„Haase?“

Leicht näselnd „Einen wunderschönen guten Tag wünsche ich Ihnen, mein Name ist *** von ***, spreche ich denn mit Frau Haase?“

Och nee! Aber bevor sie nochmal anruft… „Ja, richtig.“

Ah, ein bereitwilliges Opfer, na denn mal los mit dem Programm: „Das ist aber schön, dass ich Sie gleich persönlich erreiche! Ich wollte Ihnen gerne mitteilen, dass unser Haus zur Zeit ein Gewinnspiel veranstaltet und Ihnen hiermit die Teilnahme anbietet! Sie haben die Möglichkeit, ganz tolle Gewinne zu erhalten, dazu bräuchte ich nur sechs Glücksbuchstaben, die Sie mir jetzt nennen und die dann in den nächsten Wochen an der Verlosung teilnehmen.“

Hä, was soll das denn jetzt? Gewinnspiel? Buchstaben? „Ähm, irgendwelche Buchstaben? Dann nehme ich C, J, L, M, S, V.“

Oh Mann, das ging aber schnell, jetzt habe ich nicht aufgepasst! „Ich notiere mir das eben… Oh, stellen Sie sich vor – jetzt sehe ich gerade, dass hier am Bildschirm das V aufleuchtet -„ Verdammt, war es das V? „Das gibt es ja gar nicht! Sie hatten doch das V, nicht?“ Ja, stimmt schon – jetzt die ganze Euphorie reinhängen! „Dann habe ich jetzt eine ganz, ganz tolle Nachricht für Sie: stellen Sie sich vor – Sie haben gerade gewonnen! Wow, gerade eben diese Sekunde wurde das V gezogen, die Ziehung gilt immer nur für eine Stunde und Sie haben gewonnen! Was für ein Glück, Sie sind erst der dritte Gewinner diesen Monat!“

Nimmt die mich jetzt auf den Arm, oder was? „Ja, ganz toll, super, juhu, und was habe ich gewonnen?“

So, jetzt geht es um die Wurst – lieber schnell sprechen, damit sie es nicht gleich kapiert! „Sie haben ein vergünstigtes Jahresabonnement einer Zeitschrift Ihrer Wahl gewonnen und“ Jetzt wieder langsamer und mit Nachdruck! „einen Reisegutschein IM WERT VON 100 EURO oder wahlweise ein KOSTENLOSES Prepaid-Handy ohne Vertragsbindung und mit einem Gesprächsguthaben von 20 EURO! Was lesen Sie denn gerne? Beauty, Mode, oder eher Klatsch und Tratsch?“

Moment, moment, wie war das? Erst mal Zeit schinden zum Überlegen „Hm, das mag ich alles nicht so gerne – haben Sie auch etwas anderes?“

Häh? Was anderes? Wo ist denn bloss meine Liste… „Öh – Wissenschaft und Forschung hätte ich da noch oder Computer und Technik Mann, kann das sein? Ich habe doch eine Frau am anderen Ende! – lesen Sie denn nicht die *** oder die ***?“

Ah, jetzt ist es angekommen – ich soll hier um jeden Preis ein Abo kaufen! „Äh – nö? Ich bin Grafikerin und programmiere Webseiten, ich interessiere mich nicht so für die üblichen Frauenzeitschriften…“

Oh Gott, so ein Computerfreak mit Hornbrille und Pickeln… „Ach so, ja dann vielleicht die *** mit DVD? Da finden Sie ganz tolle Tipps zu verschiedensten Technikprodukten…“

Ja genau, sonst geht es Dir gut! Mal sehen, was wirklich dran ist am „Gewinn“! „Hm, das ist auch nicht unbedingt das, was ich brauche – gibt es das Handy denn nur in Verbindung mit dem Abo?“

Oh Mann, Rückfragen – wie erkläre ich jetzt geschickt, dass hier nichts verschenkt wird? „Ja selbstverständlich, aber Sie können nach einem Jahr von Heft zu Heft kündigen und auch jederzeit nach einem halben Jahr zu einer anderen Zeitschrift wechseln! Wie wäre es denn mit einer Fernsehzeitung, die braucht doch jeder?“

Wusste ich es doch und jetzt kommt die Verzweiflung…Vergiss es, meine Gute! „Nein, die brauchen wir leider auch nicht – ich möchte überhaupt kein Abo abschließen, dann muss ich leider auf den Gewinn verzichten.“

Mist. „Och, das ist aber schade! Sind Sie ganz sicher? Das tut mir“ ehrlich, ich hätte die Provision gut brauchen können „aber jetzt wirklich Leid! Aber vielleicht klappt es ja doch später noch mit einem Gewinn, die anderen Buchstaben haben ja noch für den Ganzen Monat eine Gewinnchance! Ich drücke Ihnen auf jeden Fall die Daumen!“

Ja klar. „Vielen Dank!“

Schon wieder nur verlorene Zeit. „Auf Wiedersehen, Frau Haase, ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“

Das war jetzt echt nur verlorene Zeit. „Ihnen auch, auf Wiederhören!“

Dez 082011
 

Unglaublich – da habe ich endlich wieder mal Zeit für ein paar Posts und dann werde ich gleich von einem zweifachen Fatal Error ausgeknockt: einem in meinem Immunsystem und einem in der WordPress-Installation. Ersterer ist auf dem Wege der Besserung, letzterer wurde durch rigoroses Pluginlöschen auf dem Server zumindest so weit beseitigt, dass ich jetzt wieder auf meine Administration zugreifen kann.

Aber genau genommen leide ich noch unter weiteren Fatal Errors, wie z.B. dem völligen Verlust von Weihnachtsstimmung. Normalerweise habe ich schon Anfang November den unwiderstehlichen Drang, die Weihnachtsdeko aus dem Keller zu holen, jetzt betrachte ich diese mit dem selben Was-soll-das-denn-Gefühl, wie damals den zwischen Palmen aufgehängten Kitsch-Weihnachtsmann im Badeurlaub auf Teneriffa.
Genauso seltsam finde ich übrigens die Tatsache, dass ich überhaupt nicht das Gefühl habe, dass die Tage kürzer und dunkler werden. Das könnte aber eventuell daran liegen, dass ich schon seit Monaten vor der Sonne aufstehe und mich eher nach Notwendigkeiten als nach Zeitplänen richten muss: Arbeit wird erledigt, wenn sie reinkommt und Abend ist es, wenn die Kinder im Bett liegen…
Aber ich schweife ab, eigentlich wollte ich ja jetzt ein bisschen Weihnachsstimmung verbreiten. Versuchen, zu verbreiten. Wie auch immer.

Hier also ein paar Impressionen aus dem Haaseschen Dekofundus:

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